Gemeinden, Schulen und Sozialeinrichtungen übersetzen offizielle Dokumente in 30+ Sprachen — per QR-Code, ohne App-Download, vollständig auditierbar und EU-Accessibility-Act-konform.
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Jede Gemeinde verschickt jährlich tausende Briefe — Steuermitteilungen, Wahlunterlagen, Baugenehmigungen. Ein bedeutender Teil der Einwohnerschaft liest Deutsch nicht ausreichend, um diese Dokumente sicher zu verstehen. Verpasste Fristen, vermeidbare Anfragen beim Schalter, und rechtliche Risiken für die Gemeinde sind die Folge.
Schweizer Schulen haben im Schnitt 30–45% Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Elternbriefe über Schulreisen, Notfallkontakte oder Zeugnisgespräche erreichen viele Familien nicht — nicht weil sie nicht informiert werden wollen, sondern weil die Sprache die Brücke fehlt.
Informierte Patientinnen und Patienten sind sicherere Patientinnen und Patienten. Medikamentenbeilagen, Einwilligungsformulare und Entlassungsberichte in der Muttersprache reduzieren Komplikationen, Rückfragen und Wiedereinweisungen — und schützen gleichzeitig die Institution rechtlich.
Sozialrechtliche Dokumente sind komplex — selbst für Muttersprachler. Für Menschen, die Deutsch nicht vollständig beherrschen, sind sie oft unverständlich. Das führt zu fehlerhaften Anträgen, verpassten Fristen und erhöhtem Beratungsaufwand für das Sozialdienst-Team.
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